Netzwerk rund um Empfangshalle
ATELIERFREUNDE
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Crowd-Spending: Mehr Raum für Kunst
Gemeinsam schaffen wir Freiraum für Kunst.
Einen Raum, in dem Ideen nicht warten müssen, sondern passieren dürfen.
In dem Visionen nicht Theorie bleiben, sondern Wirklichkeit werden.
Und in dem Kreativität nicht verwaltet, sondern gelebt wird.
Kommt dazu.
Werdet Teil dieser Bewegung.
Unterstützt das, was unsere Welt ein Stück reicher, wilder und offener macht.
Willkommen bei den Atelierfreunden!
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um für
Kun
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Wer wir sind
Angefangen mit dem Bestreben Kunst in München zu machen und dafür angemessene und bezahlbare Arbeits- und Ausstellungsorte zu finden, hat das Münchner Künstlerduo Empfangshalle Anfang der 2000er-Jahre die ersten Räumlichkeiten angemietet, die trotz Zwischennutzung nur zu halten waren, mit der Unterstützung weiterer Künstler-Kolleginnen und Kollegen. So teilte man sich Mieten, Räume und Jobs.
Inzwischen mussten wir schon mehrere Male umziehen. Trotz zahlreicher Zwischennutzungen sind wir auf eine Gemeinschaft von etwa 50 Kunstschaffenden angestiegen. Zur Zeit haben wir unsere bisher ungeförderten Ateliers, Werkstätten und Kunstlagerräume in der Gabelsbergerstraße und auf dem Kreativquartier, wo wir unseren künstlerischen Disziplinen wie Malerei, Skulptur, Architektur, Video und Performance nachgehen.
Schau dir die Künstlerportraits an, die wir nach und nach auf dieser Plattform veröffentlichen und Du wirst viele interessante Talente entdecken.
Unsere Gruppe an Künstler*innen ist natürlich immer im Wandel, denn jede*r Künstler*in ist Individualist*in. Einige kommen andere gehen. Lebenssituation ändern sich. Karieren starten. Junge Künstler frisch von der Akademie brauchen bezahlbare Ateliers und kommen dazu. Das Prinzip aber bleibt das gleiche. Wir unterstützen uns gegenseitig im täglichen Künstlerdasein, teilen Räume und feiern auch gerne gemeinsam, wenn z.B. jemand eine Ausstellung eröffnet oder einen Preis gewinnt.
Diese Gemeinschaftsateliers sind essentiell für die Arbeit und die Vernetzung der Kunstschaffenden. Doch der ständige finanzielle Überlebenskampf, den wir trotz dieses Konstruktes ausfechten, beeinträchtigt die nicht nur künstlerische Freiheit. Wir sind gezwungen von Zwischennutzung zu Zwischennutzung zu ziehen und für Projekte um die knappen Fördermittel zu kämpfen.
Zu den Arbeitsräumen zählte auch die Galerie in der Theresienstraße 154, die wir seit 2018 angemietet haben, um unser Schaffen und unsere Visionen mit der Welt zu teilen. Diese Galeriearchitektur mit ihrem großen Schaufenster an der Theresienstraße ermöglichte eine einzigartige Integration in den öffentlichen Raum, eine lebendige Schnittstelle zwischen Kunst und Stadt.
Doch leider müssen wir diese Räumlichkeit aufgegeben. Unsere finanziellen Mittel zusammen mit den öffentlichen Förderungen reichen einfach nicht aus, um uns den Ausstellungsraum länger zu erhalten. An dieser Stelle haben wir bereits im täglichen Finanzierungskampf einen Rückschlag erleiden müssen.
Aber wir geben nicht auf und wenden uns nun an Dich und bitten Dich um Deine Unterstützung. Welche Unterstützungsform auch immer Du wählst, Du hilfst uns damit!
Nicht nur das Geld zählt hier für uns: schon Dein Commitment für zeitgenössische Kunst macht uns und auch die Gesellschaft stärker. Denn damit unterstreichst Du die Wichtigkeit von Kunst und unterstützt uns und damit einen Teil einer lebendigen Münchner Kunstkultur.
Art matters!
Artists
Anabelle Mehraein
Alexander Lieck
Alexander Wagner
An-jay
Andreas Burger
Andreas Purkart
Andreas Tichion
Angela Geisenhofer
Angela Stiegler
Claudia Barcheri
Anina Stolz
Anita Edenhofer
Anna K&K
Anna Lena Keller
Anna Livia Dörr
Anna McCarthy
Anne Neukamp
Annegret Hoch
Aylin Neuhofer
Beate Stoelzel
Beatriz Paz
Ben Greber
Benedikt Terwiel
Birgit Wagner
Björn Streeck
Blinky Palermo
Boris Maximowitz
Caroline Corleone
Catalin Pislaru
Charlotte Dualé
Chaya Nouriani
Christian Wolff
Danny Friedrich
Dep. pf Volxvergnügen
Elina Ushbalis
Eliot M. Henning
Elke Rice
Emma Groeper
Empfangshalle
Ergül Cengiz
Esther Zahel
Fabíola
Federico Delfrati
Felix Leon Westner
Frank Nitsche
Frank Sauer
Friederike Feldmann
Funda Gül Özcan
Gabi Blum
Gabriele Drexler
Gabriele Obermeier
Gregor Hildebrandt
Gregor Passens
Han Tang
Hans-Peter Gehring
Hansi Schneider
Hanym He
Holg Meuss
Hermann Hechenberger
Hülya von Poswik
Inge Mahn
Irina Ojovan
Iza Tarasewicz
Jakob Weiß
Jakob Henke
Jan Erbelding
Janina Totzauer
Janna Jirkova
Julia Walk
Justin Urbach
Lazlo Palfy
Leah Kawka
Lee Ji Youn
Lena Ditte Nissen
Linda Kuhn
Liz Walinski
Manuel Kirsch
democratic arts
Maria Justus
Maria von Mier
MarinA
Marius Menkel
Mark Killian
Marlene Zoë Burz
Martin Löw
Martin Maeller
Martina Marini Misterioso
Matthias Esch
Matthias Stadler - TAM TAM
Matti Isan Blind
Max Mustermann
Mercedes Corvinus
Michael Cherubim
Michael Sayles
Michele Melillo
Miguel Ángel Fernández
Minjae Lee
Moreen Bird
Moritz Altmann
Nadja Baschang
Nando Schneider
Nansikaa Hacker
Naomi Schwander
Nikolai Vogel
Okka-Esther Hungerbühler
Olga Wiedenhoeft
Patricia Lincke
Paula Leal Olloqui
Paulina Nolte
Pernilla Henrikson
Ray Moore
Real Madrid
Renaud Regnery
Ricardo Rudi
Rin Miyamoto
Rosawitha Pape
Samuel Fischer-Glaser
Sarah Lüttchen
Sascha Brylla
Simona Andrioletti
Sophia Sweetmilk
Soshi Matsunobe
Stefan Holzmair
Stefan Wischnewski
Stefanie Tassel
Stefannie Zoche
Stephanie Movall
Susanne Beck
Susanne Hanus
Susanne S.-Steining
Thomas Silberhorn
Tom Wörndl
Tornike Abuladze
Ulrike Pupil
Ute Heim
Valeska Rein
Venske & Spänle
Viva Antonia Meyer
Via Lewandowsky
Xiaopeng Zhou
Levantino
Trash Boo
und mehr
Kunst. Geld. Kreativität. Unabhängigkeit. Gegebsätze? Nicht unbedingt.
Gerade wird überall gekürzt.
In München. In Deutschland.
Vor allem dort, wo es eh schon knapp ist: in der freien Kunstszene.
Wir sagen: Dann machen wir es eben anders.
Freier. Gemeinsamer. Unabhängiger.
Worum es geht
Wir wollen mehr Raum für Kunst schaffen.
Und damit auch mehr Raum für uns als Künstler*innen –
für Ideen, Experimente und Arbeiten, die nicht sofort funktionieren müssen.
Denn ehrlich: Kunst entsteht schlecht zwischen Förderantrag und Existenzangst.
Die gute Nachricht zuerst
Wir haben Räume gefunden. Und nicht irgendwelche.
Ateliers in der Gabelsbergerstraße.
Mitten in München. Ohne Ablaufdatum.
Ein Ort zum Bleiben. Zum Arbeiten.Zum Denken. zum Verwerfen. Zum Weiterdenken.
Und jetzt: ihr
Unser Zusammenschluss ist längst mehr als eine Idee.
Er funktioniert. Er wächst. Er wird gesehen.
Unsere Form von Kunstmachen:
gemeinsam, selbstorganisiert, manchmal chaotisch, oft genau richtig.
Aber:
Damit das so bleibt, brauchen wir Raum.
Echten Raum. Zeit. Luft. Möglichkeiten.
Und genau hier kommt ihr ins Spiel.
Ihr könnt Teil davon werden.
Nicht nur als Unterstützer*innen, sondern als Mitgehende, Mitsehende, Mitfühlende.
Mit einem Abo eurer Wahl helft ihr nicht nur dabei
unsere Projekte am Laufen zu halten, ihr werdet Teil dieser Bewegung. Ihr bekommt Einblicke, bevor etwas fertig ist.
Seht, wie Arbeiten entstehen, wachsen, kippen, wieder neu anfangen.
Kommt zu Präsentationen, trefft uns, bleibt hängen.
Kurz gesagt:
Ihr seid nicht nur dabei.
Ihr seid mittendrin.
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Noch Fagen?atelierfreunde(at)empfangshalle.de
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